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Do, 16.06.2016, 20:00 Uhr

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Bild zu Paralektronoia

Eine Hörspielperfomance im historischen Sektionssaal 
von Felix Kubin

Können wir mit Zahnfüllungen Stimmen empfangen? Ist die Sinusschwingung ein akustisches Gespenst des menschlichen Unterbewusstseins? Handeln Menschen nach Frequenzen? Das Live-Hörspiel „Paralektronoia“ des Musikers und Medienkünstlers Felix Kubin untersucht den Zusammenhang zwischen Elektrizität und Paranormalität. Denn in den Lebensläufen zahlreicher elektronischer Pioniere hat das elektro-paranoide Phänomen seine Spuren hinterlassen. So entwickelte der Russe Leon Theremin nicht nur das Instrument „Thereminvox“ sondern erfand auch für den KGB die berühmt-berüchtigte Abhörwanze.

Felix Kubin, Botschafter kommender Strahlenwunder, hat Erfinder und Musiker versammelt, um der Paralektronoia auf die Spur zu kommen. Mit den Stimmen von Alvin Lucier, Carl Michael von Hausswolff, Asmus Tietchens, Lionel Marchetti, Mika Vainio, dem Audiologe Dr. Hannes Maier und einer Expertin im Stimmenhören werden die Auswirkungen unsichtbarer Schwingungen auf die Psyche erkundet.

Im historischen Sektionssaal des Medizinhistorischen Museums Hamburg, UKE, Gebäude N30b, Eingang: Frickestraße/Ecke Schedestraße

Im Rahmen der Reihe „Krankheit Schmerz Musik":
www.uke.de/kliniken-institute/institute/geschichte-und-ethik-der-medizin/medizinhistorisches-museum/kubin.html

www.felixkubin.com

Eintritt: 8.-
Ort: Medizinhistorisches Museum Hamburg, UKE

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