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Fr, 04.11.2011, 00:00 Uhr

Das Hamburg Festival der Hörbar 1. Abend

Bild zu Das Hamburg Festival der Hörbar 1. Abend

- Nikacis

ist Künstlerin und arbeitet neben der Zeichnung vorwiegend mit dem Medium Sound. Als NIKACIS verarbeitet sie Fieldrecordings und instrumentale Fragmente zu Klangstücken für Menschen, Räume, Bilder und Dinge. Auch spielt sie des Öfteren gerne Schallplatten in öffentlichen Einrichtungen, wie z.B. dem Golden Pudel Klub. Außerdem Soundperformanerin als a_cis zusammen mit der Künstlerin Janine Jembere (pom piet). Die Soundcollage "song for tristesse", aus der gleichnamigen Klang-Dia-Installation von 2010 wurde dieses Jahr auf dem m.m label von Thorsten Soltau auf einer Split-7" veröffentlicht. Sowie ein Klangstück, auf der Tape-Compilation "DEMO DANDIES #1" auf dem 2011 gegründeten Label "wir rufen zurück" von Felix Kubin und Felix Reithel. www.nikabreithaupt.de
- Itamoc
ist vor einigen Jahren entstanden aus einem spielerischen Nebenprojekt zu unserer anderen mehr tanzmusikmäßig orientierten Musik bei Comati Music. Genau wie der Name (rückwärts Comati = Itamoc) ist die Musik sozusagen eine „gedankliche Phasenauslöschung“ der Dinge, die wir bei Comati Music umsetzen und die hier einer mehr klanglich orientierten Neigung Raum gibt, als dem Diktat rhythmischer Phrasenanordnung, wie es bei Tanzmusik nun mal so vorgegeben ist. Mit der Zeit hat sich gezeigt, dass wir neben einer ganzen Menge Spass schon ein beachtliches Repertoire an Stücken zusammen bekommen haben. Das Material, das wir für unsere „Klangcollagen“ verwenden stammt zumeist aus selbst aufgenommenen / gesammelten Feld-Aufnahmen von verschiedenen Alltagsatmosphären und Spuren klassischer Melodieführungen oder Klanggebilden, die eine eher offene timbrale Struktur erlauben und mit assoziativ-symbolischen Mitteln arbeiten. Für eine Live-Performance arbeiten wir neben dem Computer mit kleineren elektronischen Geräten und Sampler, die aus den vorhandenen Stücken und Fragmenten Neues und spontan umsetzbares entstehen lässt. Auf diese Weise bleibt die für uns wichtige Lebendigkeit und Flexibilität des Ausgangsmaterials und die Spielfreude erhalten – letzteres auch ein wichtiger Aspekt unserer Musik. Gedankliche Offenheit, Humor und der Versuch, klangliche Elemente so zu verbinden, dass sich Ungewöhnliches oder auch Irritierendes ergibt , sind weitere wichtige Denkansätze. Nur durch eine offene musikalische Struktur lässt sich so eine Live-Performance umsetzen, die auf Publikumsstimmungen und eigene Befindlichkeiten symbolistisch reagiert.

- Die Infantillerie

das ist nicht gerade angenehm was die machen. Wir haben hier zwei klassisch ungebildete Musiker (Akkordeon) ohne jegliche Geschmacksempfindung. respektlose Destruktivität gegen das Untum des Feingeist, das ist ein echt Getöse was da veranstaltet wird.
www.rolalocco.net
www.timtimtontraeger.de
www.youtube.com/watch?v=G7HaotivQ3A&feature=related

Eintritt: 5
Ort: Hörbar | Brigittenstr. 5
Web: hoerbar-ev.de

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